
Kaum ein Krankenhaus bezweifelt die Notwendigkeit von Öffentlichkeitsarbeit. Doch angesichts schmaler Budgets stellt sich die grundlegende Frage, welcher externe Dienstleister der Richtige ist. Kein Krankenhaus hat heute etwas zu verschenken, deshalb gilt es mehr denn je, dass man für gutes Geld auch gute Leistungen erwarten kann. Die Krankenhausleitung macht allerdings immer wieder die Erfahrung, dass Agenturen oft nicht verstehen, was genau sie braucht und wie Veränderungsprozesse auch intern umgesetzt werden können.
Seit rund drei Jahren begleitet nun Gerhard Schmidt als selbständiger PR-Fachmann Kliniken und Arztpraxen bei PR-Projekten. Neben seiner Ausbildung im medizinischen Bereich kann er auf jahrelange Erfahrung im Krankenhaussektor bei Öffentlichkeitsarbeit sowie Qualitäts-, Projekt- und Eventmanagement zurückblicken. Mit einer Ausbildung zum Prozesscoach hat er sich im Jahr 2002 auf Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen spezialisiert, um gerade die Schnittstellenproblematik bei Aufbau und Umgang mit Kundenkommunikation zu lösen. Er sieht sich als Verbindungsglied zwischen Klinikleitung, den Mitarbeitern und externen Dienstleistern. Zu seinen festen Referenzkunden zählen verschiedene Kliniken und Einrichtungen im Gesundheitswesen.
„Es gilt, einen unverwechselbaren Kern herauszubilden, um die Maßnahmen und Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit darauf abzustimmen", sagt Gerhard Schmidt. Seine Feststellung: „Durch die stetige Weiterentwicklung zur Servicegesellschaft möchten die Kunden vor und während der Behandlung optimal über die positiven Eigenschaften des Hauses sowie die Abläufe informiert sein."
In Workshops, Fachartikeln und Vorträgen vermittelt er kompetent Informationen und Trends im Bereich „Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen", „Kundenorientierung im Krankenhaus" sowie „Teamentwicklung im Gesundheitsunternehmen". Sein aktuelles Projekt lautet auf der Zentralen Marketingtagung in Kassel: „Kampagnen zur Kundengewinnung in Netzwerken des Gesundheitswesens".